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Ostereiermuseum Sabrodt
Fotografija: Peter Hennig
Trachtenpuppen
Fotografija: Peter Hennig Ostereier aus vielen Teilen der Welt, die die von verschiedenen Mitgliedern des Lausitzer Heimatverein e. V. seit 1971 gesammelt wurden, kann der Besucher im Ostereiermuseum in Sabrodt (sorbisch: Zabrod) bestaunen. Die Palette ist breit. Neben handwerklich meisterhaft verzierten Eiern, z. B. in typischen Wachsreservetechnik, finden sich auch Spielzeugeier, Spaßgeschenke, Eier als Weinachtsbaumschmuck , Bücher und Gemälde und vieles mehr zum Thema Ei.
U. a. gibt es jedes Jahr im Wechsel die preisgekrönten Ostereier vom sorbisches Ostereierwettbewerb Bautzen zusehen.
Die vier sorbischen und ander Eiermaltechniken kann man hier nicht nur anschauen, sondern auch in Kreativkursen erlernen. Wissenswertes rund um das Ei erzählt auch ein Videofilm über Eierbräuche der Welt, aber auch zu sorbisch-wendischen Traditionen gibt es historische Filme zusehen und über Sehenswürdigkeiten der Lausitz kann man sich hier informieren.
Neben Ostereiern gibt es noch eine Glockensammlung im nahen Krabatturm, Spinnräder, sowie Seidenmalereien von den Künstlerinnen Dorothea Tschöke,Marion Holl, Heidi Reack, Maria Siegesmund , Mandy Korch und Monika Huber, frei nach Brehms Tierleben, nach Motiven von Peter Müller, zu besichtigen. Des weiteren werden einige Produkte der Schauwerkstatt im Kongresshotel Hoyerswerda vorgestellt. Die Schauwerkstatt bietet für Touristen Kreativnachmittage, Vorträge zum sorbischen Brauchtum und Sonderausstellungen z. B. mit Stickmustertüchern mit den Namen verdienstvoller Menschen.
Lustmolch und Neidhammel, Seidenmalerei frei nach Motiven von Peter Müller
Fotografija: Peter Hennig
Das Ostereiermuseum befindet sich in einem für diese Gegend typischen Vierseitenhof in Sobrodt an der Dorfstraße, Hausnummer 41.
Besucher sollten sich telefonisch unter 0173/3822725 oder 03564/22045 anmelden.
Sabrodt ist ein Ortsteil von Elsterheide und liegt an der Bundesstraße 156, ca.18 km nördlich von Hoyerswerda.
Dodatne informacije
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Fotos:
Peter Hennig
Danke für die Informationen an Frau Dorothea Tschöke
