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29.05.2012
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Die Kreishandwerkerschaft Bautzen informiert:


Die Kreishandwerkerschaft Bautzen informiert:
Fotografija: Kreishandwerkerschaft Bautzen


 Metallbauinnung Bautzen feiert 600jähriges Bestehen


Die Dokumente der Schmiedeinnung Bautzen reichen zurück bis in das Jahr 1412, dieses Handwerk zählt damit zu den ältesten. Zur Gründungszeit hatte Bautzen etwa 5.500 Einwohner, es wurden ca. 85 Handwerke gezählt. Allein zum Metallhandwerk gehörten damals Nadler, Nagelschmiede, Messerschmiede, Schlosser, Sporer, Schwerdtfeger und Scherenschmiede.


Die im Mittelalter entstandene Tradition der Innungen und Zünfte hat sich in Deutschland bis heute erhalten. Innungen sind freiwillige Zusammenschlüsse von Handwerksbetrieben des gleichen Gewerks auf regionaler Ebene. Sie dienen bis heute der fachlichen und kaufmännischen Weiterbildung der Mitglieder, organisieren die Lehrausbildung, können zur Abnahme der Gesellenprüfungen ermächtigt werden. Natürlich kommt auch die gesellige Seite nicht zu kurz, jährlich wird eine Ausfahrt organisiert. Vorstand und Obermeister arbeiten ehrenamtlich. Unsere Metallbauinnung Bautzen zählt aktuell 34 Mitglieder aus dem Altkreis Bautzen. Die Produktpalette reicht dabei vom traditionellen Schmiedehandwerk und Kunstschmieden ); über Mühlenbau und Fahrzeugbau bis hin zu modernem Metallbau und zu Edelstahlprodukten für den internationalen Markt . Die Historie der ältesten Betriebe, den wir in unserer Innung ermitteln konnten, reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück..


Auch in diesem Gewerk haben wir zunehmend Probleme, genügend geeignete Lehrlinge zu finden. Die Ausbildung zum Metallbauer dauert 3,5 Jahre und ist in den Spezialisierungen Konstruktionstechnik, Metallgestalter und Nutzfahrzeugbau möglich. Etliche Zusatzausbildungen ermöglichen einen breiten Einsatz als gesucht Fachkräfte, insbesondere auf dem Gebiet des Schweißens. Verlässliche Partner dabei sind das BSZ für Technik und Wirtschaft Bautzen und das BBZ mit langjähriger Schweißerfachschule. Z.Z. werden im Landkreis Bautzen 64 Lehrlinge als Metallbauer ausgebildet, 22 haben Anfang März ihren Gesellenbrief erhalten, darunter eine junge Frau, drei konnten mit dem Prädikat „gut“ geehrt werden.


Das Jubiläum 2012 wird auf verschiedene Weise öffentlich gefeiert: Die Innung wird sich am „Tag der Vereine“ zum Bautzener Frühling am 19.5. in ihrer ganzen Breite präsentieren. Traditionelles Schauschmieden wird ebenso zu erleben sein wie moderne Produkte. Der sächsische Obermeistertag des Metallhandwerks, veranstaltet vom Fachverband Metall, wird am 1. und 2. Juni in Bautzen mit ca. 100 Teilnehmern stattfinden. Im Rahmenprogramm wird OB Schramm zum „Unternehmerstammtisch“ erwartet und wir werden auch einige touristische Attraktionen der Stadt besuchen . Höhepunkt wird die Festveranstaltung am 1. Juni für alle Innungsbetriebe und Gäste aus anderen Innungen sein.


Im Vorfeld des Jubiläums wurde bereits fleißig Material gesammelt, das zu einer „Chronik“ gebunden werden soll – als Einzelexemplar natürlich mit handgeschmiedetem Einband. Viele historische Daten zum Metallhandwerk in Bautzen wurden bereits in einer 60seitigen Arbeit zusammengefasst.

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Die Kreishandwerkerschaft Bautzen informiert:
Fotografija: Kreishandwerkerschaft Bautzen


Althandwerkerweihnachtsfeier 2011

Auch in diesem Jahr hatten die Kreishandwerkerschaft Bautzen die aus dem Berufsleben ausgeschiedenen Handwerker zu den jährlich stattfindenden Weihnachtsfeiern eingeladen.
Etwa 200 Senioren waren zu den drei Veranstaltungen in Kamenz, Bautzen und Hoyerswerda gekommen. Der Auftakt unserer Weihnachtsfeiern wurde dieses Mal in Kamenz gemacht.
Für weihnachtliche Atmosphäre sorgten hier die Schülerinnen und Schüler des Lessinggymnasiums aus Kamenz. Mitglieder des Jugendblasorchesters Bautzen unterhielten in Bautzen und der Chor Musica Viva sorgte in Hoyerswerda für vorweihnachtliche Stimmung.

Zuerst informierte Kreishandwerksmeister Joachim Winter über die aktuelle Situation im Handwerk, über die Berufsausbildung und die Arbeit in der Kreishandwerkerschaft im zurückliegenden Jahr. In Hoyerswerda schauten noch ein Engel und der Weihnachtsmann vorbei, dabei durften auch die Gäste in die Weihnachtslieder einstimmen. Und hier konnten die beiden auch Geschenke verteilen – der Innungsbetrieb TGA Hoyerswerda hatte „Hoyerswerdaer Schlossbräu“ gesponsert.

Unsere Veteranenweihnachtsfeiern sind eine schöne Tradition geworden. Die jährliche Durchführung ermöglichen vor allem die Spenden der vielen aktiven Betriebe, dafür unser herzlicher Dank.

Lehrlingsfreisprechung September  2011

Am 9. September  wurden im Deutsch – Sorbischen Volkstheater Bautzen 118  Junggesellen der Berufe Bäcker, Fleischer, Fachverkäufer Bäcker und Fleischer, Friseure,  Dachdecker , Maler, Bauten- und Objektbeschichter, Maurer, Hochbaufacharbeiter und Tischler  freigesprochen.

Die  offizielle  Begrüßung  nahm der Kreishandwerksmeister Joachim Winter vor. In seinen einleitenden Worten dankte er  allen, die Anteil an der erfolgreichen Berufsausbildung der jungen Leute haben: Eltern, Ausbildungsbetrieben, Berufsschulen und Prüfungsausschüsse. Er ging auch auf die Beteiligung des Handwerks am 20. Tag der Sachsen in Kamenz am vergangenen Wochenende ein.

Der Vizepräsident der Handwerkskammer Dresden, Hr. Wilfried Arndt verwies in seinen Grußworten auf den dauerhaften Wert des Gesellenbriefs, der aber mit lebenslangem Lernen verbunden sein wird. Die Festrede hielt  Herr Gerald Iltgen, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Bautzen. Er appellierte an den Handwerksnachwuchs, die Chancen in der Region wahrzunehmen.

 Mit dem Prädikat „gut“  konnten 9  junge Gesellen  aus 7 Gewerken ihre Lehre beenden. Wieder einmal konnte auch ein Fleischerlehrling seine Lehre wegen guter Leistungen 6 Monate vorfristig beenden.  Aus den Händen der Innungsobermeister erhielten alle ihre Zeugnisse und Gesellenbriefe.  Die Festveranstaltung  wurde abgerundet durch eine  begeisternde  Breakdance – Show der Style Junkies .

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Handwerk zum  20. „Tag der Sachsen“ in Kamenz

 

 

 

 In einer „Erstauflage“ beim größten sächsischen Volksfest hat die Kreishandwerkerschaft Bautzen gemeinsam mit der Handwerkskammer Dresden die „Handwerkermeile“ gestaltet. Insgesamt haben sich in 15 Pavillons und Freiflächen  13 Gewerke präsentiert, beteiligt haben sich 29 Betriebe, die mit  mehr als 60 Mitarbeitern über die gesamten drei Tage präsent waren. Von den zahlreichen Besuchern interessiert aufgenommen wurden die Leistungen der Handwerker, die Stände waren meist dicht umringt. Begehrt waren die „Kamenzer“, hier musste kurzfristig nachproduziert werden!

Vor allem am Samstag  war viel Prominenz auf der Handwerkermeile zu finden: Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Wirtschaftsminister Sven Morlok, Kultusminister Roland Wöller und Landtagspräsident Dr. Rößler wurden vom Kreishandwerksmeister geführt und haben fleißig bei den Schmieden „Nägel mit Köpfen“ gemacht. Der Kamenzer OB Roland Dantz war am Sonntagvormittag auf unserer Meile. Darüber hinaus waren Handwerksbetriebe auch an anderen Orten vertreten, z.B. auf der „Genußmeile“ sowie im „Sorbischen Dorf“ oder waren über Vereine am Bühnenprogramm beteiligt.

Ein Höhepunkt war der große Festumzug am Sonntag. Hier waren 9 Innungen  mit über 90 Mitwirkenden dabei.

Alle, mit denen wir gesprochen haben, waren der Meinung: es war heiß, und auch teilweise strapaziös, aber trotz allem ein Erlebnis. Wir freuen uns, dabei gewesen zu sein.

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Gesellenstücke der Tischlerlehrlinge ausgestellt


Auch in diesem Jahr hat die Tischlerinnung Bautzen wieder die Gesellenprüfung der Auszubildenden des Landkreises abgenommen. In vier Fächern mussten die Prüflinge die theoretischen Kenntnisse nachweisen, bei einer Arbeitsprobe die praktischen Fähigkeiten unter Beweis stellen und als Höhepunkt wurde ein Gesellenstück angefertigt . Dazu waren 100 Arbeitsstunden veranschlagt. Jeder konnte nach seinen eigenen Entwürfen eine Zeichnung einreichen, der Prüfungsausschuss hat sie beurteilt und freigegeben, danach wurde ab Mai in den Ausbildungsbetrieben gebaut. Zur Beurteilung gehörte auch ein unangekündigter Besuch des Gesellenprüfungsausschusses in der Ausbildungswerkstatt Die fertigen Ergebnisse wurden am Sonnabend, den 24.7. im „Stadt Dresden“ in Kamenz öffentlich präsentiert. Bei den 21 gezeigten Stücken waren Türen und Möbel in verschiedenen Stilrichtungen von traditionell bis modern vertreten, drei wurden von jungen Frauen gebaut. Bei den meisten jungen Gesellen wird das Möbelstück in den eigenen vier Wänden verwendet werden. Dabei reichte die Palette vom Schreibtisch mit Beleuchtung über moderne Sideboards bis zum „Nähkasten in Übergröße“. Ein Stück soll beim Landesausscheid des Wettbewerbs „Die Gute Form“ ausgestellt werden.

 


Die Kreishandwerkerschaft beim „Tag der offenen Tür“ am Beruflichen Schulzentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Bautzen

 

Am Freitag, den 13.5. 2011 hatte das BSZ einen „Tag der offenen Tür“ für Schüler und Ausbildungsbetriebe vorbildlich vorbereitet. Die Lehrlinge und ihre Lehrer hatten sich neben der Vorstellung ihrer Räumlichkeiten viel einfallen lassen – vom Frisieren bis zur Karaoke – Bühne. Kulinarisch wurde ebenfalls alles aufgeboten, was die Schule hergibt, herzhaftes Gebäck, Fischsuppe, Cocktails …….  Die Bäckerinnung Bautzen führte in der Backstube  die Brot- und Brötchenprüfung für ihre Innungsbetriebe durch. 24 Betriebe ließen ihre Bachwaren von einem öffentlich bestellten Prüfer verkosten und bewerten, viele Bäckermeister beobachtete das ganz genau. Für Ausbildungsbetriebe hatte die KH ein Vortragsprogramm mit den Schwerpunkten „Was kostet mich Ausbildung?“, „Fördermöglichkeiten durch die Bundesagentur für Arbeit“ und „Lehrlinge-woher nehmen?“ organisiert. Ganz aktuell wurden an einer Kontaktbörse auch noch für den kommenden Lehrjahresbeginn ca. 25 zu besetzende Lehrstellen für die Berufe Bäcker / Fleischer /Fachverkäufer/ Friseur  offeriert. Das einzige, was fehlte : interessierte Schüler !

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Die Kreishandwerkerschaft Bautzen informiert:
Fotografija: Kreishandwerkerschaft
1. Lausitzer Qualitäts - Wurstwettbewerb

Anlässlich der WIR – Messe Ende März 2011 wurde der 1. Lausitzer Qualitäts -Wurstwettbewerb der Fleischerinnung Ostsachsen durchgeführt. 15 Innungsbetriebe präsentierten einer ca. 60köpfigen Jury je eine Spezialität. Innerhalb der Jury gab jeweils zuerst ein Fleischermeister – Fachkollege sein Urteil ab, gefolgt von Spezialisten aus dem Bereich Veterinärhygiene und danach holte Moderator Heiko Harig aus einem breitgefächerten Publikum die Meinungen ein. Die Veranstaltung wurde maßgeblich mitorganisiert vom Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. und unterstützt vom Landratsamt. LR Michael Harig hatte die Schirmherrschaft übernommen und saß natürlich auch in der Jury. Die Veranstaltung wurde flankiert von einem vorangegangenen Preisausschreiben, die Gewinner wurden in die Jury eingeladen und erhielten Einkaufsgutscheine für „ihre Fleischerei“. Hinter den Kulissen waren fleißige Hände aus den Innungsbetrieben mit dem Aufschneiden der Produkte beschäftigt, Verkaufslehrlinge verteilten die Proben. Nach ca. 2,5 Stunden standen die Ergebnisse fest : 9x „Lausitzer Gold“ und 6 x „Lausitzer Silber“. Bei der anschließenden Bekanntgabe der Ergebnisse auf der Messe wurden auch die ansprechendsten „Fleischer – Osterpräsente“ prämiert. Alle ausgezeichneten Produkte konnten während der Messe am Stand der Kreishandwerkerschaft verkostet und erworben werden – ein breites Angebot aus der gesamten Region !


Lehrlingsfreisprechung März 2011

Am 5. März wurden im Bautzener Burgtheater 70 Junggesellen der Berufe Anlagenmechaniker, Metallbauer und Elektroniker freigesprochen und sie erhielten nach 3  1/2jähriger Lehrzeit ihre Zeugnisse und Gesellenbriefe.

Die  offizielle  Begrüßung  nahm der Kreishandwerksmeister Joachim Winter vor. In seinen einleitenden Worten dankte er  allen, die Anteil an der erfolgreichen Berufsausbildung der jungen Leute haben: Eltern, Ausbildungsbetrieben, Berufsschulen und Prüfungsausschüsse.

Der Vizepräsident der Handwerkskammer Dresden, Hr. Wilfried Arndt verwies in seinen Grußworten auf den dauerhaften Wert des Gesellenbriefs, der aber mit lebenslangem Lernen verbunden sein wird.Die Festrede hielt der Oberbürgermeister der Stadt Kamenz, Hr. Roland Dantz. In Vorbereitung des 20. „ Tages der Sachsen“  hatte er auch Maskottchen „Kami“ mitgebracht  - der dicke grüne Hutberg hatte schon alle ankommenden Gäste begrüßt. Hr. Dantz ging  auf die vielfältigen Möglichkeiten ein, die den jungen Leuten heute mit einer abgeschlossenen Lehrausbildung offenstehen; im Handwerk insbesondere die Walz. 

Mit dem Prädikat „gut“ haben folgende junge Gesellen ihre Lehre beendet:

Anlagenmechaniker Andreas Gleisenberg  / Fa. Gleisenberg GmbH Weißenberg

Metallbauer Robert Pospiech / Fa. Metallbau Michael Stein, Bautzen

Metallbauer Paul Ritscher / Fa. Metallbau Achmed Schöne, Bischofswerda

Metallbauer Mario Warsawa / Fa. Metallbau Andreas Bachmann , Obergurig

Aus den Händen der Innungsobermeister erhielten alle ihre Zeugnisse und Gesellenbriefe. Bei der Gratulation konnten die meisten berichten, dass sie bereits in ihrem Beruf arbeiten, von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen wurden oder schon eine Anstellung gefunden haben. Die Feierstunde wurde abgerundet durch eine  begeisternde  Breakdance - Show .

 

 


 

Innungsveranstaltung zur Thematik Öffentliche Ausschreibungen

 

Die Metallbauinnung Bautzen hatte am 8.2.11 eingeladen, um mit weiteren Mitgliedern aus anderen Innungen der Bauhaupt- und Ausbaugewerke und den Mitgliedern der Kamenzer Metallbauinnung mit regionalen Vertretern der Bauämter und der Politik über Neuerungen und den praktischen Umgang mit öffentlichen Ausschreibungen zu diskutieren. Obermeister Ehregott Freund konnte ca. 40 Innungsbetriebe verschiedener Gewerke begrüßen. Der Geschäftsführer des Fachverbandes Metall Sachsen, Hr. Ulrich Tittmann, übernahm nach einem kurzen Einführungsvortrag die Moderation. Der FDP – Landtagsabgeordnete Mike Hauschild berichtete über eine weiterhin hohe Investitionsquote im Freistaat  Sachsen und geplante Veränderungen der sächsischen Vergabeordnung. Die städtischen Baudezernenten Peter Hesse aus Bautzen und Dietmar Wolf aus Hoyerswerda sowie Hr. Neumann vom Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement berichteten über die erfolgten Bauvorhaben ihrer Zuständigkeitsbereiche und die geplanten Vorhaben 2011. In der angeregten und sachlichen Diskussion wurden viele praktische Probleme bei der Bearbeitung von Ausschreibungsunterlagen und zur Thematik Präqualifizierung  angesprochen. Ein positives Fazit der Veranstaltung konnte auch Marko Schiemann, CDU –Landtagsabgeordneter , ziehen.

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Töpfermeister stark vertreten

 

Ende Januar 2011 trafen sich die Mitglieder der „Sächsischen Landesinnung des Töpfer- und Keramikerhandwerks“ zu ihrer Jahrestagung in Neukirch. Turnusmäßig wählten sie dabei für die kommenden fünf Jahre ihren neuen Vorstand. Neben dem wiedergewählten Landesinnungsobermeister Karl Louis Lehmann jun. aus Neukirch gehören dem 7-köpfigen Gremium diese Fachverbandes gleich vier Töpfermeister(in)  aus dem Landkreis Bautzen an: Jens Frommhold, Königsbrück – Hans Holland, Elstra – Cornelia Lehmann, Burkau  - Karl Barchmann, Puschwitz.

Zur Zeit bereiten sich die sächsischen Töpfer auf die jährlich von Ende Februar bis Ende Oktober stattfindende Verkaufsausstellung im Schloss Pillnitz  und auf den 6. „Tag der offenen Töpferei“ am 12./13. März 2011 ( Infos unter www.tag-der-offenen-toepferei) vor, bevor dann ab Ende März für die meisten wieder die Töpfermarktsaison beginnt.

Bekannte Töpfermärkte hier in der Region finden 2011 statt in Rietschen, Elstra, Görlitz, Königsbrück und Neukirch. Informationen dazu gibt es auch im Internet unter www.toepferkunst.de .

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Maler- und Lackiererinnung hat neue Mitglieder

 

Am Freitag, den 28.01.2011 fand in Pulsnitz die Jahreshauptversammlung der Maler- und Lackiererinnung Bautzen, Hoyerswerda, Kamenz statt. Nach dem Bericht des Obermeisters Ralph Kanig über die Aktivitäten der seit April 2010 fusionierten Innung  konnten  neue Mitglieder in die Innung aufgenommen werden: Die Maler- und Lackierermeister Toralf Kriewitz und  Thomas Wierig erhielten Ihre Mitgliedsurkunden, Fr. Doreen Schön war leider verhindert. Auch die Senioren der Innung werden immer einbezogen. Als besonderen Höhepunkt erhielten  alle aktiven und Seniorhandwerker Schmuckurkunden über ihre Innungmitgliedschaft. An diesem Abend wurde auch der neue Internet – Auftritt der Innung vorgestellt: klicken Sie sich doch mal  rein unter www.malerinnung-bautzen.de


Die Kreishandwerkerschaft Bautzen informiert:
Fotografija: KHS Bautzen


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Handwerkernachwuchs

 

Zum „Tag der Ausbildung“ im Berufl. Schulzentrum für Wirtschaft und Technik Bautzen am Sonnabend, den 5. Februar nutzten neben der Kreishandwerkerschaft auch die Betriebe Elektroscheune Lehmann aus Kubschütz, Retschke  & Zschornack aus Radibor und die Elektrotechnikerinnung die Gelegenheit, um mit jungen Leuten  über Berufsausbildung im Handwerk in unserer Region in Kontakt  zu kommen. Übereinstimmende Meinung am Ende dieses Vormittags: es hat sich gelohnt ! Konnte das Interesse bei Schülern oder Eltern einmal geweckt werden, haben sich auch sehr informative Gespräche ergeben. Das Interesse an technischen Berufen war ausgeprägt, auch Mädchen wollten unbedingt in die Metallbranche. Für die noch unentschlossenen konnten interessante Perspektiven im Handwerk und weitergehende Beratung angeboten werden.

 


 

20 Jahre Tischlerinnung Bautzen

 

Am 18.12. fand auf dem Butterberg in Bischofswerda die feierliche Innungsversammlung zum 20. Gründungsjubiläum statt. Der 1990 gewählte Obermeister Heinrich König gab einen Rückblick auf die Innungsarbeit zu DDR – Zeiten und bis 1996. 1996 wurde Tischlermeister Reinhard Staroste als Obermeister gewählt und führt dieses Ehrenamt bis heute aus. Dr. Burkhardt vom Landesinnungsverband und der Kreishandwerksmeister Joachim Winter überbrachten Grußworte. Auf der Veranstaltung wurden den  Mitgliedern des Gesellenprüfungsausschusses Helmut Jesche und Johannes Wenk für Ihre langjährige Tätigkeit gedankt und Hr. Rene Schmeißer als neues Mitglied gewählt. Der Abend endete mit einem gemeinsamen Essen und musikalischer Umrahmung.

 


Friseurinnung Bautzen informiert:

 

 

Wer schön sein will, muss……zum Friseur !

 

Unter diesem Motto findet seit 27.11. 2010 eine Sonderausstellung über diese alte Handwerkskunst im Museum Bautzen, Am Kornmarkt 1 statt. Der Friseurmeister und Sammler Gunter Heil aus Riesa macht Exponate seiner Sammlung aus der Zunft der Bader, Barbiere, Perückenmacher und Friseure der Öffentlichkeit zugänglich. Hier kann man Kordelmaschinen zum Zopfflechten, Entwirrgeräte, Trauerbilder mit Echthaar , Barttassen und vieles mehr anschauen. Flankiert wird die Sonderausstellung von einem abwechslungsreichen Begleitprogramm, an  dem sich auch die Friseurinnung Bautzen aktiv beteiligt.  Etliche Innungsbetriebe beteiligten sich beim ersten Schaufrisieren am Sonntag, den 5.12. Der Andrang war groß – es gab reichlich zu frisieren und rasieren, an Models, Puppenköpfen und Zuschauern. Das Knüpfen von Haarteilen wurde ebenso gezeigt wie die Haarverlängerung . Favorit bei den jungen Männern waren Haartattoos. Die erfahrenen Handwerksmeister rasierten Männerbärte weg, das gehört heute nicht mehr unbedingt zum Ausbildungsplan eines Friseurlehrlings.Man  konnte  sich in historische Kostüme hüllen, dazu eine Rokokoperücke – fertig war der Zeitsprung. Und wer jetzt Lust bekommen hat : das Schaufrisieren unter dem Motto „ Ohrenschnecke – Elvistolle – Haartattoo“  mit dem Modeteam der Friseurinnung Bautzen wird wiederholt am Sonntag, den 16. Januar um 15.00 Uhr. Die Ausstellung ist noch zu besichtigen bis 30.1.2011.

An dieser Stelle möchten wir uns für das Engagement an der Vorbereitung und Durchführung der Messe

bei den  Innungskollegen der Salons Kerstin Seifried in Bautzen, Kerstin Enderlein in Uhyst, Jens Greif in Großröhrsdorf, Martina Gnauck in Bischofswerda, Regina Petschel in Frankenthal  und Szilvia Schiffel

in Bautzen , sowie Frau Horn vom Beruflichen Schulzentrum für Ernährung und Hauswirtschaft und Herrn Dieter Zöllner bedanken.

 


Die Kreishandwerkerschaft Bautzen informiert:
Fotografija: Kreishandwerkerschaft


Die Kreishandwerkerschaft Bautzen informiert:
Fotografija: cm Bautzen

Weihnachtsfeier für Senior – Handwerker

 

Wie jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit hatte die Kreishandwerkerschaft alle Althandwerker zu einem gemütlichen Nachmittag eingeladen. Es gab gleich drei Veranstaltungen, in Hoyerswerda, Kamenz und Bautzen. Etwa 200 Gäste waren der Einladung trotz schwieriger Witterungsbedingungengefolgt. Der Kreishandwerksmeister Joachim Winter und die Geschäftsführerin Sabine Gotscha – Schock informierten über die aktuelle Situation im Handwerk und in der Kreishandwerkerschaft, nannten Zahlen und Fakten. Nach Kaffee und Stollen gab es Kultur:  in Hoyerswerda und Kamenz übernahmen das die  Musikschulen, in Bautzen gestalteten die Damen und Herren des Schubert – Chores ein Programm. Es konnten auch drei „Goldene Meisterbriefe“ übergeben werden. Die Tischlermeister Kurt Loske  aus Neukirch und Gottfried Hähnel aus Wehrsdorf und Bäckermeister Klaus Kögel aus Taubenheim hatten ihre Meisterprüfung vor 50 Jahren abgelegt.

An dieser Stelle einen herzlichen Dank allen Sponsoren und Helfern, die diese Veranstaltungen wieder ermöglicht haben !



Öffentliche Stollenprüfung
 
Es zog heute Nachmittag ein weihnachtlicher Duft nach süßem Butterstollen und frischen Kaffee durch die Halle der Volksbank Bautzen.
 
Bei der heutigen öffentlichen Stollenprüfung im Gebäude der Volksbank Bautzen wurden nicht nur der Geschmack und Geruch, sondern auch die äußere und innere Form dieser leckeren Backwaren von dem Prüfer Herrn Andre' Bernatzky (Dozent u. Dipl.-Lebensmittelchemiker), dem Oberinnungsmeister Herrn Neumann, seinem 1. Stellvertreter Herrn Schlappa sowie dem Bäckermeister Herrn Wowtscherk unter die Lupe genommen. 
Stollen sind die leckeren Begleiter in der Vorweihnachts-und Weihnachtszeit. Aber Stollen ist nicht gleich Stollen.
Nur wer den Prüfkriterien gerecht wird, erhält das Qualtiätssiegel. Soweit wir es beurteilen konnten, waren alle Stollen äußerst lecker.....:)

Die Kreishandwerkerschaft Bautzen informiert:
Fotografija: cm Bautzen


Fit  für die elektronische Betriebsprüfung


Die Kreishandwerkerschaft Bautzen informiert:
Fotografija: Kreishandwerkerschaft Bautzen





Unter diesem Motto hatte die Handwerkskammer Dresden zu einer Informationsveranstaltung  am Dienstag, den 5.10. eingeladen. Wie man sich auf eine Betriebsprüfung vorbereiten kann, ohne dass Panik aufkommen muss, führten Steuerberaterin Ines Wollweber und Heinz Woinar von der DATEV eG anhand von Beispielen aus. Die Resonanz war groß, ca. 135 Zuhörer wollten sich dieses Thema nicht entgehen lassen. Die meisten waren erstaunt, wie tief und detailliert das Finanzamt heute mit modernen Programmen in kürzester Zeit Einblick in ihr Betriebsgeschehen bekommen kann. Auffälligkeiten oder Abweichungen werden schnell sichtbar gemacht und fordern eine tiefere Prüfung geradezu heraus. Fallstricke warten auch außerhalb der eigentlichen Buchhaltung – zeitnahe eigene Notizen über besondere Ereignisse und Ausnahmefälle können im Prüfungsfall sehr nützlich sein. Die elektronischen Medien sind weiter auf dem Vormarsch, ob Fahrtenbuch, Archivierung oder Steuererklärung.

Wer die Veranstaltung verpasst hat – die Vorträge sind nachzulesen unter www.hwk-dresden.de

Bautzen, 06.10.2010


Die Kreishandwerkerschaft Bautzen informiert:
Fotografija: Kreishandwerkerschaft Bautzen


Tag des Butterbrotes

Eingeführt wurde der Tag des Butterbrotes 1999 durch die CMA, die Marketinggesellschaft der Dt. Agrarwirtschaft, die es heute schon nicht mehr gibt. Trotzdem beteiligen sich zahlreiche Bäckereien jedes Jahr am letzten Freitag im September an dieser Werbeaktion. Auf Bahnhöfen und an Kindergarten- und Schulkinder werden kostenlos Butterbrote verteilt. Damit soll der Tendenz zum überzuckerten Snack eine gesunde, traditionelle Alternative entgegengesetzt werden. Das gute, alte Butterbrot ist eine vom Aussterben bedrohte Art, die es zu schützen gilt. In diesem Jahr haben sich aus der Bautzener  Bäckerinnung unter anderem die Schaubäckerei Kahre aus Kamenz und die Feinbäckerei Förster aus Haselbachtal an der Aktion beteiligt. In Kamenz hat auch der Oberbürgermeister fleißig Schnittchen an die Kinder des Kindergartens „Regenbogen“ verteilt. In Bischheim/ Haselbachtal hat das Maskottchen „Kami“ beim Verteilen an die Kindergartenkinder „Haselmäuse“ geholfen, außerdem konnten sich an dem Tag alle Kunden mit leckeren Butterbroten bedienen.


Die Kreishandwerkerschaft Bautzen informiert:
Fotografija: Kreishandwerkerschaft Bautzen



Berufe im Bäckerhandwerk




Produkttest


Am 17. und 18. August führte die Bäckerinnung Bautzen die traditionelle Prüfung von Brot und Brötchen ihrer Mitgliedsbetriebe durch. 26 Bäckereien nutzten die Teilnahme an diesem freiwilligen Produkttest, um für sich und natürlich vor allem für die Kunden eine öffentliche Beurteilung ihrer Produktqualität zu erhalten. Durch einen bestellten Produkttester des “ Institutes für Qualitätssicherung von Backwaren“ an der Akademie des Deutschen Bäckerhandwerks in Weinheim wurden 25 Brote und 13 Brötchensorten an zwei Tagen verkostet. Einige Bäckermeister ließen es sich nicht nehmen, beobachteten die Prüfungshandlungen teil und konnten selbst, außerhalb der Wertung, mit verkosten. Von den bewerteten Produkten konnten 15 das Prädikat „sehr gut“ und 14 das Prädikat „gut“ erhalten. Neben den eingeführten Artikeln Mischbrot und Schnittbrötchen gab es auch einige Spezialitäten wie Senfbrot, Nussbrot oder Roggenvollkornbrot mit Honig. Für die prämierten Artikel gibt es Urkunden – achten Sie beim Bäcker Ihres Vertrauens darauf ! Den nächsten Produkttest gibt es in der Vorweihnachtszeit : am 28.10. findet in der Volksbank Bautzen die Stollenverkostung statt, bei der auch Sie zuschauen können !  


Die Kreishandwerkerschaft Bautzen informiert:
Fotografija: Kreishandwerkerschaft


Fluthilfe für das Handwerk

Das Hochwasser des vergangenen Wochenendes hat im Handwerkskammerbezirk Dresden erhebliche Schäden verursacht. Bereits 65 Handwerksbetriebe mit rund drei Millionen Euro Schaden haben sich seit dem verheerenden Hochwasser in Sachsen mit der Handwerkskammer Dresden in Verbindung gesetzt. Die Zahl steigt weiter.

Viele Handwerksmeister haben große Teile ihres Betriebs- und Privatvermögens verloren. Der Unterstützungsbedarf ist groß. „Durch die Hochwasserkatastrophe sind nicht nur Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft einer Region in Gefahr, sondern es steht das Wohl der Menschen auf dem Spiel. Ganze Familien stehen vor dem Nichts. Viele lässt die Flut hilfloszurück – in dieser Situation hilft jeder Euro“, so der Präsident der Handwerkskammer Dresden, Claus Dittrich. Die Handwerkskammer Dresden ruft gemeinsam mit den Kreishandwerkerschaften im Landesdirektionsbezirk auf, für die betroffenen Handwerker und ihre Familien zu spenden.

Spendenkonto:

Handwerkskammer Dresden

Konto: 3100444441

BLZ: 850 503 00

Ostsächsische Sparkasse Dresden

„Fluthilfe für das Handwerk“

Pressekontakt

Julia Stegmann-Schaaf

Telefon: 0351 4640-406

E-Mail: julia.stegmann-schaaf@hwk-dresden.de


Hochwasser - Hilfe

 

Die Handwerkskammer Dresden hat eine Nothilfe-Hotline geschaltet : unter 0351 – 4640-935 sind von 8-18 Uhr Betriebsberater erreichbar, die den betroffenen Handwerkern zur Seite stehen und schnellstmöglich Hilfsmaßnahmen in die Wege leiten. In der Kreishandwerkerschaft Bautzen, Wallstr. 8, steht am Donnerstag, den 12.8. ab 9.00 Uhr ein Betriebsberater für Ihre Fragen bereit. Die Kreishandwerkerschaft steht ebenso für Kontakte mit betroffenen Handwerksbetrieben wie auch für die Koordination von Hilfsangeboten bereit. Sie erreichen uns unter 03591 – 522730 oder per Mail.

 


Kreishandwerkerschaft-Bautzen@t-online.de



Fünf auf einen Streich

 

Es ist schon etwas besonderes, wenn Handwerksgesellen auf der Walz in unserer Kreishandwerkerschaft in Bautzen  vorbeikommen und um Wegzehrung bitten. Am Freitag, den 30.7. waren es gleich fünf auf einmal : ein Maurer, ein Steinmetz und drei Zimmerergesellen. Anlass war die Heimkehr des „dienstältesten“ Wandergesellen, der am Wochenende nach drei Jahren und einem Tag nach Hause zurückkehrt. Die vier anderen begleiten ihn bis zum Ortseingang von Schönbach. Martin Wünsche ist in der Zeit viel herumgekommen: Schottland, Ukraine , Türkei. In Polen und im Bayerischen Wald hat er beim Blockhausbau geholfen, in Rumänien eine Fischerhütte mitgebaut und in Spanien  Pergolas . Mit dabei  waren die Brüder Sachon – Michael, der ältere, ist Steinmetz und kennt inzwischen die Welt auch schon von Australien über Südamerika bis Schottland. Georg, der jüngere, ist Maurer und im ersten Jahr der Walz erst mal in Deutschland geblieben. Nach einer Stärkung packten alle wieder den „Charlottenburger“  (das Reisebündel ) und den „Stenz“ ( Wanderstab ), der Erfahrenste sprach die Abschiedsworte als Dank an die Spender und ab ging‘s in Richtung Löbau.

 

 


Gesellenprüfung der Tischlerlehrlinge

  

Auch in diesem Jahr hat die Tischlerinnung Bautzen wieder die Gesellenprüfung der Auszubildenden des Landkreises abgenommen. In vier Fächern  mussten die Prüflinge die theoretischen Kenntnisse nachweisen, bei einer Arbeitsprobe die praktischen Fähigkeiten unter Beweis stellen und als Höhepunkt wurde ein Gesellenstück angefertigt . Dazu waren 100 Arbeitsstunden veranschlagt. Jeder konnte nach seinen eigenen Entwürfen eine Zeichnung einreichen, der Prüfungsausschuss hat sie beurteilt und freigegeben, danach wurde ab Mai  in den Ausbildungsbetrieben gebaut. Zur Beurteilung gehörte auch ein  unangekündigter Besuch des Gesellenprüfungsausschusses in der Ausbildungswerkstatt  Die fertigen Ergebnisse wurden am Sonnabend, den 31.7. im „Schützenhaus“ in Pulsnitz öffentlich präsentiert. Bei den 28 gezeigten Stücken waren  Türen und Möbel in verschiedenen Stilrichtungen von traditionell bis modern vertreten. Ausgefallenste Idee war sicher ein Humidor mit allem, was dazugehört.  Ein Stück soll zum Landesausscheid des Wettbewerbs  „Die Gute Form“ ausgestellt werden.

Viele Angehörige und Freunde der Auszubildenden, aber auch Fachkollegen  nutzten die Gelegenheit, um sich von den Ergebnissen der 3jährigen Lehrzeit einen persönlichen Eindruck zu verschaffen.

Die gezeigten guten handwerklichen Leistungen bei den Gesellenstücken wurden leider durch teilweise ungenügende theoretische  Leistungen überschattet, so dass es mehrere Lehrverlängerungen geben wird.

 

 

Sabine Gotscha - Schock


Die Kreishandwerkerschaft Bautzen informiert:
Fotografija: Kreishandwerkerschaft Bautzen






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